Wer ist denn schon drin?

Mir wird öfters die Frage gestellt: „Wo sehe ich wer, schon drin ist?“ Die Antwort ist ganz einfach: „Nirgendwo!“ Dies ist ein großer Unterschied zu den gängigen Netzwerken im Internet: Sie haben alle öffentlich zugängliche Mitgliedsprofile. Diese sind zum Teil relativ leicht zugänglich:

Millionen Nutzerdaten geklaut: Ein Student hat Infos von rund 1,6 Millionen Mitgliedern von SchülerVZ kopiert – Firma dementiert Sicherheitslücke

Mit diesem Titel berichtet die Welt Online heute über einen relativ leichten Datenklau. Kann dies auch hier passieren?

Vor illegalen Aktivitäten gibt es keinen absoluten Schutz. Aber die grundlegende Philosphien unterscheiden sich.

Diese Plattform ist ein Spiegel des normalen Lebens. Wer sich im Alltag gut versteht, kann sich hier auch virtuell verknüpfen. Wer sich kennt, weiß, wie der andere aussieht, welches Auto er / sie fährt usw. Deswegen fehlen hier Fotos der Mitglieder. Deswegen gibt es hier auch keine Suchmöglichkeit, wer schon dabei ist oder keine Übersicht, wer zuletzt hinzugekommen ist.

Unser Ziel ist hoher Nutzen für die Teilnehmer. Hier soll der Alltag organisiert und speziell die Mobilität optimiert werden. Dies geht – wie im richtigen Leben- auch ohne Online-Publizität und hundertfach bestätigte Kontakte.

Wir ermutigen daher sich hier nur zu registrieren, wenn man vorher gewiss sein kann, dass geeignete Partner zur Verfügung stehen.

Wer will das erste Telefon?

Und schon sind wir bei dem ersten Telefon oder auch Faxgerät. Als Einzelgerät waren sie sinnlos: Wer soll mich denn anrufen? Wer soll mir etwas faxen? Erst das Netzwerk führt dazu, dass sich die Technik lohnt.

Das Faxgerät wurde übrigens in Deutschland erfunden. Ein größerer Telekommunikations-Konzern hat keinen Sinn in der Erfindung gesehen. Hätte man nur eine Testserie von 1.000 Geräten hergestellt! Man hätte diese Geräte in den eigenen Werken, bei den wichtigsten Lieferanten und bedeutenden Kunden aufstellen müssen. Geschenkt. Und schon wäre ein Fax-Netzwerk in Aktion gewesen. Aber nein, die Japaner haben dann mit der Fax-Erfindung Geld verdient.

Wir brauchen nur ganz wenige Nachbarn, um mit dieser Plattform zu sparen. Wer diese Nachbarn sind, braucht die Welt bzw. das Web nicht zu wissen. Es genügt, wenn jeder nur die eigenen Vertrauten sieht.

Nur der Anfang ist schwer. Und das merke ich selbst. Aber es lohnt sich schon mit ganz wenigen Partnern. Siehe auch meinen Blog von vorgestern. Der Geburtstagskuchen war übrigens sehr lecker, insbesondere der auf dem Foto rechts.

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